Surfcamp auf Sri Lanka

Sri Lanka entwickelt sich immer mehr zum begehrten Spot für Surfer. Der paradiesische Inselstaat bietet Wassersportlern auf dem Brett viele Vorteile. Durch die getrennte Wetterlage ist das Surfen an den schönen Stränden des Eilands das ganze Jahr über möglich. Nicht nur für Anfänger eignet sich der Aufenthalt in einem Surfcamp auf Sri Lanka. Die Trainingslager sind quer über die Insel verteilt und bieten auch erfahrenen Wellenreitern einige Vorzüge.

Surfcamp Sri Lanka

Surfen lernen in einem Surfcamp auf Sri Lanka – Große Auswahl für Brettersportler

Besonders als Neuling unter den Surfern ist der Besuch eines der vielzähligen Trainingslager auf der Insel eine empfehlenswerte Gelegenheit. Das Wellenreiten in einem Surfcamp auf Sri Lanka hat den Vorteil, dass die Unterkünfte direkt an den Stränden der Spots liegen und erfahrenes Personal wertvolle Tipps für alle Erfahrungsstufen vermittelt. Die Auswahl an Camps auf der Insel ist reichlich und so bleibt dem begeisterten Brettersportler die Qual der Wahl.

Sion Surf in Ahangama – Wellenreiten und Yoga im Surfcamp auf Sri Lanka

Das Surfcamp auf Sri Lanka bietet neben dem spaßigen Wasservergnügen auch Yoga als eine der Hauptaktivitäten an. Als Gast hat man die Auswahl zwischen drei Packages. Man kann das Familienpaket buchen, das Trainingspaket für alle Level oder einfach nur die Unterkunft für routinierte Surfer, welche keine Anleitung mehr benötigen.

Das Surfcamp Sri Lanka – Surfen im Winter bei perfekten Bedingungen

Das Surfcamp Sri Lanka liegt in Ahangama und ist besonders in den Wintermonaten ein hervorragender Anlaufpunkt für Wellenhungrige. Die hochwertigen Appartements sind mit eigener Terrasse ausgestattet und bieten Gästen einen direkten Blick auf den Spot. Das Surfcamp Sri Lanka umfasst neben der unmittelbar am Strand gelegenen Villa auch das Surfhouse, welches ebenso wie die Strandvilla einen Pool und gepflegten Garten bereitstellt.

Infinity Surfcamps in Meddawatta – Alles für den vollkommenden Surftrip

Die komfortable Surfvilla liegt direkt am Strand der Südküste von Sri Lanka und ist mit einem Infinity Pool und einem Yogadeck auf der Dachterrasse ausgestattet. Im Surfcamp werden Neulingen und Fortgeschrittenen professionelle Trainingseinheiten angeboten. Durch die hervorragende Lage an der südlichsten Spitze der Insel gibt es an diesem Spot eigentlich immer Wellen. Unerfahrene Surfer können vorerst am leicht abfallenden Sandstrand üben. Bereits routinierte Wellenreiter kommen durch die perfekt geformten Sandbänke und unterschiedlichen Peaks voll auf ihre Kosten.

Surf Spirit in Unawatuna – Das Luxus-Surfcamp auf Sri Lanka

Gäste können an diesem Ort den Aufenthalt in einer luxuriösen Villa an der tropischen Südküste von Sri Lanka genießen. Das Angebot beinhaltet Lehrstunden im Surfen und Yoga, einheimisches Essen und verschiedene Massagen. Hinter der Villa gelangt man in einen großen Garten, der mit vielzähligen Hängematten unter Palmen lauschige Plätzchen zum Entspannen zur Verfügung stellt.

 

Bio Hundefutter für sensible Hunde

Viele Menschen entscheiden sich für die gesunde Ernährung und dies dann in der geprüften Bio-Qualität. Nicht nur der eigene Speiseplan ist dann wichtig, sondern auch der Hund sollte sich nachhaltig und natürlich ernähren. Eine optimale Lösung stellt hier das Bio Hundefutter dar. Die Kräuter, das Fleisch und die pflanzlichen Stoffe sind in zertifizierter und kontrollierter biologischer Qualität. Genau dies bildet dann auch die Grundlage für eine hochwertige Hundenahrung.

Wichtige Informationen für Bio Hundefutter

Bei dem Bio Hundefutter gibt es hochwertige Zutaten, womit der Gaumen der Vierbeiner verwöhnt wird. Dennoch werden die Hunde auch mit allen wichtigen Vitaminen, Nährstoffen und Mineralien versorgt. Das Bio Hundefutter überzeugt durch die Bio-Qualität und es gibt dadurch viele verschiedene Vorteile. Es erfolgt der nachhaltige Anbau mit Verzicht auf die chemischen Pflanzenschutzmittel und ohne die gentechnisch veränderten Pflanzen. Die Tiere werden artgerecht ernährt und die Aufzucht ist schonend.

Am Ende werden dann immer die Rohstoffe in der besten Qualität geliefert. Die Umwelt kann zudem auch noch von der biologischen Hofbewirtschaftung profitieren. Fauna, Flora, Wasser und Boden werden im besten Fall geschützt und dann für die folgenden Generationen erhalten. Die Grundlage für das Bio Hundefutter bilden die Kräuter und Gemüse von dem kontrolliert biologischen Anbau und das Fleisch aus der tiergerechten Haltung. In konventioneller Qualität werden nur Spurenelemente und Vitamine zugesetzt.

Wichtige Informationen für das Bio Hundefutter

Bio HundefutterDie Hersteller von dem Bio Hundefutter verzichten auf die umstrittenen Konservierungsstoffe und für die nötige Haltbarkeit sorgen die natürlichen Antioxidantien. Das Bio Hundefutter wird speziell an die Bedürfnisse der Hunde angepasst und so erhalten die Tiere immer die hochwertigen Nährstoffe. Es gibt das Bio Hundefutter als Nassfutter oder auch als Trockenfutter. Für jeden Hundegeschmack wird auch das richtige Futter gefunden. Viele Bio Siegel zeigen, dass verschiedene strenge Anforderungen erfüllt werden. Jedes Siegel allerdings muss einen gewissen Mindeststandard einhalten. Es werden generell die Produkte gekennzeichnet, welche aus dem ökologischen Anbau stammen. Jeder kann dann bei sich und dem Hund auf die gesunde Ernährung achten. Das Bio Hundefutter ist nicht mit Giften behandelt und es stammt alles aus dem ganzheitlichen, natürlichen Kreislauf.

Die Tiere erhalten dann nicht preiswerte Produkte von der Fleischfabrik, wodurch es keine Füllstoffe und Abfallstoffe gibt. Bei normalem und sehr günstigem Futter werden oft Unverträglichkeiten, Allergien und auch organische Krankheiten verursacht. Häufige Arztbesuche können auch auf schlechtes Hundefutter zurückgeführt werden. Falsche Ernährung ist auch bei Hunden ein wichtiges Thema, wodurch viele Menschen auf Bio Hundefutter großen Wert legen. Jeder kann dann selbst entscheiden, ob Nass- oder Trockenfutter gekauft wird.

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Fahnen: Im Außenbereich intensiv zu pflegen

Fahnen sind Verschleißobjekte. Diese sind jedem Wetter ausgesetzt. Deswegen ist das richtige Pflegen der wehenden Aushängeschilder umso wichtiger. Obwohl das Material der Fahnen in der Regel hochwertig ist, muss man doch mit deren zeitlichen Abnutzung rechnen. Eine durchschnittliche Fahne hat eine Halbwertszeit von ein paar Monaten bis zu wenigen Jahren. Gerade Wind, jedoch ebenso intensive Sonneneinstrahlung und Abgase wirken auf diese negativ ein. Daher sind Fahnen im Außenbereich sehr intensiv zu pflegen. Bei sachgemäßer Behandlung ist es möglich, die Haltbarkeit deutlich zu erhöhen, damit sie jahrelang am Fahnenmast hängen können.

Was beim Aufstellungsort der Fahnen zu beachten ist

FahnenMan sollte die Fahnen möglichst nicht an exponiertesten Stellen positionieren, wo sie starkem Regen und Wind schutzlos ausgeliefert sind. Aber auch die Sonneneinstrahlung wird als Gefahr für die Aushängeschilder oft unterschätzt. An einer sehr sonnenexponierten Stelle altern diese ziemlich schnell. Das liegt an den ultravioletten Strahlen, welche im Lauf der Zeit den Stoff der Fahnen brüchig werden lassen. Der richtige Aufstellungsort verlängert oft die Haltbarkeit der Aushängeschilder enorm, beispielsweise auf der Nord- oder Ostseite einer Immobilie. Wichtig ist, dass sie frei auswehen können. Diese sollten Hauswände oder Äste nicht berühren, um mechanische Beschädigungen auszuschließen. Ab Windstärke acht muss die Fahne abgehängt werden. Zudem ist sie hin und wieder auf kleine Risse zu kontrollieren. Diese können repariert werden, ehe die Fahne ganz ausreißt.

Waschen

Neue Fahnen für den Außenbereich sollte man vor der ersten Verwendung waschen, damit ölige Rückstände beseitigt werden. Diese sind für ein paar Stunden im kalten Wasser einzuweichen. Danach kann man sie im Feinwaschgang bei 30 Grad Celsius waschen. Dabei ist es wichtig, dass sich bei der Fahne kein Karabinerhaken befindet. Dieser kann das Aushängeschild beim Schleudergang beschädigen oder tatsächlich zerstören. Beim Waschen sollte kein Weichspüler verwendet werden, sondern ein Waschmittel für synthetische Fasern. Auch ist es wichtig, dass man zur Reinigung nicht zu Waschbenzin, Gallseife oder anderen Haushaltsmitteln greift. Man darf auf keinen Fall die Fahne bleichen und bügeln. Fahnen im Außenbereich sollten spätestens jedes zweite Monat gewaschen werden. Um zu trocken, ist es am besten, wenn sie feucht am Mast hängen. Diese dürfen niemals zusammengelegt werden, da ansonsten möglicherweise Stockflecken zurückbleiben.

Bürsten

Es empfiehlt sich, die Fahnen jedes Jahr vier Mal mit einer Kleiderbürste auszubürsten, um deren Lebensdauer zu steigern. Eine Besonderheit gibt es bei den Samtfahnen: Diese darf man lediglich gegen den Strich ausbürsten.

Lagerung

Wenn man Fahnen lagern möchte, ist es ganz wichtig, dass diese nicht gerollt oder gefaltet werden. Sie sollten nach Möglichkeit flach liegend oder hängend, luftig, staubfrei und trocken aufbewahrt werden. Motten mögen Fahnen. Zur Bekämpfung dieser Schädlinge hat sich ein Stückchen Zedernholz oder Zirbenholz bestens bewährt.